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Hörpfad Ebersberg

Sie interessieren sich für die Geschichten in und um Ebersberg? Dann hören Sie sich die Hörstücke unseres Hörpfads „Auf Spurensuche in Ebersberg“ an!

Menschen, die hier leben und sich auskennen, stellen ihre Lieblingsplätze vor und bringen Natur- und Kulturdenkmäler zum Klingen. Sie sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Volkshochschulkurses „Hörpfad – auf Spurensuche in Ebersberg“ und laden Sie zu einem akustischen Bummel durch Ebersberg ein. Mit Hörstücken, die sie selbst konzipiert, aufgenommen und gestaltet haben.

In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk und dem bayerischen Volkshochschulverband, finanziert durch die Volkshochschule im Zweckverband Kommunale Bildung und die Stadt Ebersberg.

Schirmherr: Walter Brilmayer, 1. Bürgermeister der Stadt Ebersberg a. D.

Autorinnen und Autoren: Antje Berberich, Nadine Hackenberg, Andrea und Kurt Kronschnabl, Matthias Ott, Barbara Purschke, Marta Reutter-Schraven, Maria Weininger, Waltraud Horbas, Manuela Schomann, Edeltraud Pals, Waltraud Winter, Sabine Hofmann.

Projektbetreuung: Dr. Alexandra Hessler, Content Kaufhaus

Zur Klingenden Landkarte!

Die Gründung des Klosters Ebersberg

Ein Eber ist nicht nur Namenspatron der schönen Gemeinde Ebersberg östlich von München, sondern war auch leibhaftig der Auslöser zur Gründung des Klosters Ebersberg. Kurt Kronschnabl hat dazu Hörenswertes aus dem Mittelalter zusammengestellt…

Autor: Kurt Kronschnabl

Sprecher: Hans Orterer, Isidor Perstorfer, Markus Lugmayr

Text: Christine Ebneth, Markus Krammer (Ebersberger G'schichten)

Musik: "Victimae paschali laudes" aus der "Ostersequenz". Melodie 11. Jhdt., Text: Wipo von Burgund vor 1050 (Quelle: Gotteslob)

Gesang: Hans Orterer, Markus Lugmayr.

Geräusche: www.freesound.org (DickBlox)

Abbildung: Kurt Kronschnabl

Das Hochgrab in St. Sebastian

Das Hochgrab in der Pfarrkirche St. Sebastian in Ebersberg hat nicht nur eine historische Bedeutung, sondern auch eine kriminalistische Geschichte ...! Kurt Kronschnabl hat dazu Hörenswertes aus dem Mittelalter und der nahen Vergangenheit zusammengestellt...

Autor: Kurt Kronschnabl

Sprecher: Christine Ebneth, Isidor Perstorfer, Markus Lugmayr, Kurt Kronschnabl

Text: Markus Krammer (Ebersberger G’schichten)

Musik: Jagdschule Rheinhessen mit freundlicher Genehmigung von Herrn Bernd Obentheuer (jagdschule-rheinhessen.de)

Abbildung: Kurt Kronschnabl

Die Glonner Mare, das Seestadt-Original

Keine Person hat das Seestadt-Leben in den Jahren zwischen 1950 und 2000 stärker geprägt als die Glonner Mare. Wenn‘s ihr hinter ihrem Kioskfenster langweilig wurde, dann konnten sich die Kinder auf etwas gefasst machen, Eisstockschießen ohne die Glonner Mare war nur die Hälfte der Gaudi, und wenn sie in der Bürgerversammlung auftauchte, dann wusste man: heute wird es unterhaltsam bis spannend. Wer sie kannte, wird sie nie vergessen: die Glonner Mare, „Bürgermoasterin der Seestadt“. (Maria Glonner, Kioskbesitzerin am Klostersee, 1918-1994)

Autorin: Maria Weininger

Sprecher: Fritz Bartl, Peter Bodmeier, Bürgermeister Walter Brilmayer, Maria Weininger, Marta Reutter-Schraven

Bild: Helmut Wohner, Ebersberg

Wenn die Linden Trauer tragen - die Heldenallee

84 Schicksale verbergen sich hinter den Tafeln, die an den Lindenbäumen der so genannten Heldenallee vom Klostersee zur Ebersberger Alm angebracht sind und an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs erinnern. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses „Podcasting“ am Gymnasium Kirchseeon machen sich auf den Weg und befragen den Kreisheimatpfleger Markus Krammer dazu….

Autoren:  Emma Eckert, Federico Ernst, Julia Hofer, Michael Kohl, Jan Krüger, Matthias Ott

Sprecher: Emma Eckert, Federico Ernst, Julia Hofer, Jan Krüger, Markus Krammer, Helena Seso

Bild: Matthias Ott

Die Sage von der Weißen Frau im Ebersberger Forst

Eine weiße Frauengestalt, die nachts an der Hubertus-Kapelle im Ebersberger Forst Autofahrern erscheint und durch geschlossene Türen ins Auto steigt, um dort nach dem Mörder zu suchen, der sie und ihre Kinder umgebracht haben soll… Auch wenn man diese Geschichte (nach einem Volksglauben aus dem Mittelalter) nicht glauben kann, man hört sie doch immer wieder gerne, und das nicht ganz, ohne sich zu gruseln!

Autoren: Antje M. Berberich, Nadine Hackenberg, Maria Weininger

Sprecherinnen: Antje M. Berberich,  Nadine Hackenberg,  Isabella Hluchnik, Maria Weininger

Bild: Antje M. Berberich

Geräusche: www.soundalbum.de  und www.hoerspielbox.de

Hans Attenberger und Josef Schillinger - Rennfahrerlegenden aus Ebersberg

Am 7. Juli 1968 fiebern die Menschen in Ebersberg mit ihren beiden Rennfahrerhelden Hans Attenberger und Josef Schillinger. Die beiden hatten sich 1965 mit ihrem Beiwagengespann den Titel als Deutsche Meister in der Juniorenklasse erkämpft und sind nun, 3 Jahre später, klare Favoriten für den Weltmeistertitel.

Francor Champs/Belgien: In der Zielgeraden, den Sieg vor Augen, geschieht das Unglück… Die Geschichte von zwei Rennfahrern, die für ihre Leidenschaft alles gegeben haben.

Autorin: Maria Weininger

Sprecher: Fritz Bartl, Franz Besendörfer, Maria Weininger

Bild: Franz Besendörfer, Eichstätt

Der Klosterbauhof heute

Der Klosterbauhof in Ebersberg wurde 1495 errichtet. Seitdem hat er viel gesehen und erlebt. Früher diente der Hof unter anderem als Kuhstall – heutzutage ist es ein Ort voll Atmosphäre und Ruhe, ein Ort der Kultur und Begegnung. Hier treffen anspruchsvolle Architektur, Musik, Kunst und jede Menge Kultur aufeinander. Hören Sie selbst.

Autoren: Barbara Purschke, Vanessa Körner

Sprecher: Barbara Purschke, Vanessa Körner

Abbildung: Barbara Purschke

Die Salzstraße

Im Mittelalter verkehrten Salzfuhrwerke auf festgelegten Routen zwischen den Lagerstätten in den Alpen und den Städten - so auch durchs Ebersberger Land. Beim Transport des weißen Goldes kämpften die Fuhrknechte mit allerlei Widrigkeiten, die auch in tierischer Gestalt daherkamen. Und so manches Mal wurde die Fahrt unterbrochen, um in einem Ebersberger Wirtshaus Station zu machen...

Autoren: Waltraud Horbas, Manuela Schomann

Textquellen: www.altesalzstrasse.eu und www.gemeinde-steinhoering-info.de

Sprecher: Stefan Schomann, Joe Nusser, Waltraud Horbas

O-Ton Aufnahmen und Schnitt: Manuela Schomann, Waltraud Horbas, Ulli Schneider

Musik: "Das Salz is für Traunstoa a goldene War" (Text/Melodie: Bertl Witter) 5. Strophe, vorgetragen vom Traunsteiner Dreigesang, veröffentlicht auf der CD "... a Handvoll Salz" des Volksmusikarchivs des Bezirks Oberbayern.

Geräusche: www.hoerspielbox.de

Foto: © Ian Howes, www.fotalia.de

Die Jesuitengasse

Die Wallfahrt zum Hl. Sebastian in Ebersberg gibt es seit dem Jahre 933. Die Jesuitengasse war durch die Jahrhunderte ein wichtiger Zugangsweg zur Kirche, für die Pilger von Südosten her. Jährlich ziehen immer noch Bittgänge hindurch, und auch Spaziergänger schätzen die beschauliche Allee. Ein Meditationsweg, der von der Pfarrei St. Sebastian errichtet wird, bezieht die Jesuitengasse mit ein.

Autoren: Edeltraud Pals, Waltraud Winter, Sabine Hofmann

Sprecher: Edeltraud Pals, Waltraud Winter, Sabine Hofmann, Christian Winter, Alois Höher, sowie Mitglieder der Projektgruppe Meditationsweg Ebersberg

Technik und Schnitt: Robert Massar

Foto: Robert Massar

Der Geisterchor

Wie man die verstorbenen Benediktinermönche noch heute zu hören bekommt... Kurt Kronschnabl erläutert aus der Schatzkiste Christine Ebneths Musikalisches aus geschichtsträchtiger Zeit.

Autor, Technik und Schnitt: Kurt Kronschnabl

Sprecher: Isidor Perstorfer, Markus Lugmayr, Kurt Kronschnabl, Hans Oberberger

Text: Christine Ebneth

Musik: Markus Lugmayr, Hans Orterer, Ignaz Zimmerer

Geräusche: Felix Blume, www.freesound.org

Foto: © Kurt Kronschnabl

Das vhs Haus

Ein bunter Würfel mit Fenstern und Balkonen - so präsentiert sich seit 2013 das neue vhs-Haus. Was es alles beinhaltet erzählen Kursteilnehmerinnen, die vhs Leiterin Dr. Martina Eglauer und der Ebersberger Bürgermeister Walter Brilmayer.

Autorin: Alexandra Hessler

Sprecher: Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Integrationskurs, Italienisch-Konversation, Studium Generale...), Besucher und Besucherinnen des Bücheraustauschregals, Dr. Martina Eglauer (vhs-Leitung) und Walter Brilmayer (Bürgermeister der Stadt Ebersberg).

Foto: vhs im Zweckverband kommunale Bildung

Tragt der Klostersee scho

Es war bis in die 1960er Jahre ein gesellschaftliches Ereignis, wenn der Klostersee zugefroren war. Man schraubte sich die Schlittschuhkufen an die Schuhe, holte den Eisstock aus dem Schuppen und ging auf den See. "Tragt da Klostersee scho?", das war seinerzeit das entscheidende Winterthema. Während sich die einen auf dem Eis vergnügten, begann für die Bauern die Winterarbeit: Sie schnitten per Hand aus dem Eis Blöcke heraus, verluden sie auf Pferdefuhrwerke und brachten sie in die Bierkeller der Ebersberger Wirtschaften.

Autorin: Maria Weininger

Sprecher: Peter Hauch, Fritz Bartl, Peter Bodmeier, Walter Brilmayer, Maria Weininger

Foto: Hans Kellner: Klostersee im Winter (Stadtarchiv Ebersberg)

Die Seestadtkinder und die Hinterlassenschaften des Krieges

Eine Geschichte mit Sprengkraft. 1945, es sind die letzten Kriegstage. Versprengte Wehrmachtsangehörige und gesinnungstreue Ebersberger versenken Waffen, scharfe Munition und Beweise nationalsozialistischer Gesinnung im Klostersee. Waffen und Munition werden zu gefährlichen Spielgeräten für die Seestadtkinder. Erst 20 Jahre später, Mitte der 1960er Jahre wird der Schlamm des Klostersees von den Hinterlassenschaften des Krieges gereinigt.

Autorin: Maria Weininger

Zeitzeugen: Fritz Bartl, Walter Brilmayer, Werner Hubert

Sprecherin: Elke Schütze

Geräusche: www.hoerspielbox.de

Foto: Helmut Wohner: Klostersee-Reinigung (Stadtarchiv Ebersberg)

Die Säkularisation

Dort, wo heute das Finanzamt Ebersberg zu finden ist, wurde 900 Jahre lang Klostergeschichte geschrieben. Um 1803 wurden im Rahmen der Säkularisation kirchliche Institutionen aufgehoben 
und ihr Besitz verstaatlicht. Kurt Kronschnabl erläutert, wie es dabei zur neuen, ganz anderen Nutzung des Ebersbergers Klosters kam.

Autoren: Kurt und Andrea Kronschnabl

Sprecher: Christine Ebneth, Andrea Kronschnabl, Kurt Kronschnabl

Schnitt: Kurt Kronschnabl

Text: Christine Ebneth

Musik: Markus Lugmayr, Hans Orterer

Geräusche: www.freesound.org

Als der “Bienen-König” die Amis begrüßte...

Im Mai 1945 kamen die Amerikaner zum Kriegsende auch nach Ebersberg - und wurden sehr unterschiedlich begrüßt. Zeitzeugen erzählen, wie der “Bienen-König” ihnen entgegenfuhr, was im Rathaus passierte und wie nah Freude und Schrecken zusammen lagen, als “die Amis” kamen…

Autor: Thomas Warg

Sprecher: Maxi Leihmeister, Marille Demel, Traudl Voith, Resi Geiger, Werner Hubert

Schnitt: Alexandra Hessler

Geräusche: www.Audioyou.de, www.hoerspielbox.de

GPS-Daten: 48.078269, 11.968808

Foto: Josef Wutzer (der “Bienen-König”)

Fliegeralarm über Ebersberg

Im 2. Weltkrieg ging es den Ebersbergern vergleichsweise gut, die Stadt wurde von Fliegerangriffen weitgehend verschont. Aber man hörte natürlich auch hier die Sirenen und sah, wie die bewaffneten Flugzeuge am Aussichtsturm umkehrten, um das benachbarte München zu bombardieren. Zeitzeugen erzählen, wie der Krieg so immer näher nach Ebersberg kam und wie sie das als Kinder/Jugendliche erlebten.

Autor: Thomas Warg

Sprecher: Maxi Leihmeister, Marille Demel, Traudl Voith, Resi Geiger, Werner Hubert

Schnitt: Alexandra Hessler

Geräusche: www.audioyou.de, www.hoerspielbox.de

GPS-Daten: 48.089969, 11.961263

Foto: Tiefflieger, historische Aufnahme

Die Badeanstalt am Klostersee: “Zur immerblühenden Hoffnung”

Nicht jede Stadt hat einen See in ihrer Mitte, und schon gar nicht einen See mit Badeanstalt! Das war auch in Ebersberg nicht immer so: erst 1893 entstand das Damenbad “Zur immerblühenden Hoffnung” unter Federführung des “Vereins zur Verschönerung”. Nicht alle waren begeistert davon, schon garnicht, als auch Männer in Badebekleidung mitten in Ebersberg zu sehen waren - ein strenges Regelwerk musste her!

Weitere Infos: http://www.vve-ebersberg.de/geschichte

Weitere Infos zur Geschichte des Klostersees: www.freunde-des-klostersees.de

Autor: Verschönerungsverein Ebersberg

Sprecher: Toni Ried, Georg Schuder, Thomas Widmann, Thomas Warg

Schnitt: Alexandra Hessler

Geräusche: www.audiyou.de, www.hoerspielbox.de

GPS-Daten: 48.083606, 11.964795

Foto: Historische Postkarte der Badeanstalt am Klostersee

Schwarzmarkt in Ebersberg

Welches Vermögen eine Nylon-Strumpfhose kurz vor der Währungsreform wert war, kann man sich heute kaum mehr vorstellen. Und dass es günstiger gewesen wäre, sie mit Naturalien zu bezahlen, erst recht nicht! Aber so war es nach dem Krieg: Zeitzeugen erzählen vom regen Tauschhandel, der in Ebersberg blühte. Die Leute aus der Stadt kamen aufs Land, da man hier durch die Landwirtschaft Lebensmittel hatte - aber eben keine Strumpfhosen!

Autor: Thomas Warg

Sprecher: Maxi Leihmeister, Marille Demel, Traudl Voith, Resi Geiger, Werner Hubert

Schnitt: Alexandra Hessler

Geräusche: www.audiyou.de, www.hoerspielbox.de

Foto: Werbeaufnahme aus den 1940er Jahren

Die Gesellschaft zur Erheiterung baut einen Aussichtsturm

“Bau ma an Turm?” - “Ja klar, dann können auch die Weiberleut die schöne Aussicht über Ebersberg genießen!” Denn auf den stattlichen Kraxelbaum, der früher an Stelle des heutigen Aussichtsturms stand, durften Frauen im 19. Jahrhundert nicht hinauf...

Und so kam es, dass die “Gesellschaft zur Erheiterung” einen Turm errichten ließ, der heute noch ein beliebtes und besonderes Ausflugsziel ist.

Weitere Infos: http://www.vve-ebersberg.de/geschichte

Autor: Verschönerungsverein Ebersberg

Sprecher: Toni Ried, Georg Schuder, Thomas Widmann, Thomas Warg

Schnitt: Alexandra Hessler

Geräusche: www.audiyou.de, www.hoerspielbox.de

Musiknachweise: Gabriel Fauré: “Berceuse”, Künstler: Brian M. Jones [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

GPS-Daten: 48.090148, 11.961199

Foto: Historische Ansicht des Ebersberger Aussichtsturms

Ebersberger Alm – traditionsreiche Gaststätte auf der Ludwigshöhe

Auf der Ludwigshöhe, am Fuße des Aussichtsturms, liegt die Ebersberger Alm. Doch wer hier Almwiesen und Kuhglocken erwartet, täuscht sich. Die Ebersberger Alm ist eine traditionsreiche bayerische Gaststätte. Die herrliche Lage mit Panoramablick auf die Alpenkette zieht Besucher aus nah und fern an. Doch wie kam die Wirtschaft zu ihrem Namen? Ludwig Obermair, der heutige Wirt, löst das Rätsel.

Autor: Hans Widmann

Sprecher: Hans Widmann, Ludwig Obermair und Gäste der Ebersberger Alm

Schnitt: Hans Widmann

GPS: 48.089004, 11.962061

Foto: Hans Widmann

Kellnerin Dani erzählt

Die Ebersberger Alm ist eine beliebte Ausflugsgaststätte mit langer Familientradition. Kellnerin Dani erzählt, warum sie eigentlich “Alm” heißt und was ihr lustigstes Erlebnis bei einer Hochzeit war…

Autor: Jakob Widmann

Sprecher: Jakob Widmann und Daniela

Schnitt: Jakob Widmann

GPS: 48.089062, 11.962115

Der Spielmannszug hat den Namen Ebersberg in die Welt getragen

Im Jahr 1959 stand an der Baldestraße noch das alte Gesellenhaus der Kolpingsfamilie. Hier gründete Anton Trenkler sen. gemeinsam mit einigen Gleichgesinnten eine Musikgruppe, die heute den Namen Ebersberg in die ganze Welt trägt: Der Spielmanns- und Fanfarenzug.

Was ursprünglich als kleine Trommlergruppe begann, die auf Blechdosen spielend den Faschingszug begleitete, ist heute ein stattlicher Verein mit rund 70 aktiven Mitgliedern. Jeden Montag trifft man sich im Pfarrheim in der Baldestraße 18, um gemeinsam zu proben.

Neben zahlreichen lokalen Auftritten wie Volksfesteröffnung, Sonnwendfeier und Vereinsjubiläen, stehen seit Jahrzehnten Reisen ins Ausland auf dem Programm.

So konnten die Spielleute schon in England, Irland, Frankreich, Polen, Dänemark u.s.w. das Publikum begeistern. Selbst in New York bei der German American Steuben Parade waren schon mehrfach die Klänge der Ebersberger zu hören.

Weitere Infos: www.spielmannszug-ebersberg.de

Autor: Jakob Widmann

Sprecher: Jakob und Hans Widmann, sowie Mitglieder des Spielmannszugs Ebersberg

Schnitt: Jakob und Hans Widmann

GPS: 48.079960, 11.964484

Foto: Der Ebersberger Spielmanns- und Fanfarenzug, Foto Hans Widmann