Semesterschwerpunkt
Unser Semesterschwerpunkt im Herbst/Winter 2021/22 lautet: Kommunikation

"Communicare" bedeutet auf Latein "vereinigen", "zusammenlegen", "etwas gemeinsam machen", "etwas mit jemandem teilen", "jemandem etwas mitteilen". Die Grundbedeutung von KOMMUNIKATION ist also eine durchweg positive. Wenn wir heute über Kommunikation nachdenken, beschäftigt uns vor allem die Frage: "Wie kann Kommunikation so gelingen, dass sie zu Verständnis und Verständigung führt?"
In Zeiten des coronabedingten "social distancing" hat sich ein Großteil unserer zwischenmenschlichen Kommunikation in die digitale Welt verlagert. Die Möglichkeit, sich online in Videoschaltungen zu begegnen, haben wir dankbar aufgegriffen - auch als vhs, um Bildung überhaupt zu ermöglichen. Gleichzeitig haben sich bereits bestehende negative Entwicklungen der digitalen Kommunikation verschärft - wie bspw. "Hass im Netz" und "Shitstorms". Was bedeutet dies für uns persönlich und die Gesellschaft? Wie wirkt sich dies auf die politischen Debatten aus? Wie kann es gelingen, eine Diskussionskultur zu pflegen, die der Meinungsfreiheit gerecht wird und sich klar gegenüber "Fake News", "alternativen Fakten", Diskriminierung und Hatespeech positioniert? Eine sachlich orientierte Diskussionskultur, die der Gefahr der Ausbreitung von Verschwörungsideologien etwas entgegensetzen kann, war noch nie so wichtig wie heute. Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, wie wir zu einer diskriminierungsfreien Sprache finden - ohne in die Falle der "cancel culture" zu geraten.

Semesterschwerpunkt


Unser Semesterschwerpunkt im Herbst/Winter 2021/22 lautet: Kommunikation

"Communicare" bedeutet auf Latein "vereinigen", "zusammenlegen", "etwas gemeinsam machen", "etwas mit jemandem teilen", "jemandem etwas mitteilen". Die Grundbedeutung von KOMMUNIKATION ist also eine durchweg positive. Wenn wir heute über Kommunikation nachdenken, beschäftigt uns vor allem die Frage: "Wie kann Kommunikation so gelingen, dass sie zu Verständnis und Verständigung führt?"
In Zeiten des coronabedingten "social distancing" hat sich ein Großteil unserer zwischenmenschlichen Kommunikation in die digitale Welt verlagert. Die Möglichkeit, sich online in Videoschaltungen zu begegnen, haben wir dankbar aufgegriffen - auch als vhs, um Bildung überhaupt zu ermöglichen. Gleichzeitig haben sich bereits bestehende negative Entwicklungen der digitalen Kommunikation verschärft - wie bspw. "Hass im Netz" und "Shitstorms". Was bedeutet dies für uns persönlich und die Gesellschaft? Wie wirkt sich dies auf die politischen Debatten aus? Wie kann es gelingen, eine Diskussionskultur zu pflegen, die der Meinungsfreiheit gerecht wird und sich klar gegenüber "Fake News", "alternativen Fakten", Diskriminierung und Hatespeech positioniert? Eine sachlich orientierte Diskussionskultur, die der Gefahr der Ausbreitung von Verschwörungsideologien etwas entgegensetzen kann, war noch nie so wichtig wie heute. Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, wie wir zu einer diskriminierungsfreien Sprache finden - ohne in die Falle der "cancel culture" zu geraten.


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